heute keinen kopf fuer dinge, bei denen man sich konzentrieren muss. alles scheint willkuerlich und unkontrolliert vorbeizuziehen, der tag neigt sich schon wieder den spaeteren stunden und gelernt wurde eher wenig. ein paar zeilen niedergeschrieben, blau auf weiss, das war’s auch schon. gluecklicherweise nutzte man frueh morgens den neuschnee um nach tulln zu chauffieren, sodass dem benz die herrlichen schneelandschaften nicht vorenthalten wurden. etwas essen gefasst (fuer bunkerungszwecke) ging es wieder retour nach wien, wo die menschen es zwischendurch geschafft hatten, die schoene schneeweissstadt zur dreckigen matschbraunstadt zu machen. gratulation!
rueckblick zu schoeneren momenten…
hach, was ist er nur fuer ein unbedarftes wesen, der herr doktor. beschreibt er eine ganze halbe stunden den nun schon zweimal abgeaenderten pruefungsmodus, um dann darueber aufgeklaert zu werden, dass einiges doch fuer die katz ist. dann steht er da, mit einem kindlichen grinsen im gesicht, nicht wissend, dass er sich an der tafel zum affen macht. es ist eher einem schauspiel gleichzusetzen, als einer ernstgemeinten univorlesung – nicht nur eher. studenten muessen sich das lachen verkneifen, um nicht lauthals loszubruellen. es ist schon nicht mehr schoen. herr doktor, 5, setzen.




