„paradies: glaube“ stand heut am abendprogramm. zu sechst dann im kaeuzchen ein essen einnehmen – njam njam! am weg zum stadtkino…

gute nacht!
ps. das beileid und mitgefuehl hilft doch sehr den gerade gemachten verlust zu verkraften. echte freunde sind in so einer schweren zeit durch nichts zu ersetzen, das ist uns bewusst!




hach, was ist er nur fuer ein unbedarftes wesen, der herr doktor. beschreibt er eine ganze halbe stunden den nun schon zweimal abgeaenderten pruefungsmodus, um dann darueber aufgeklaert zu werden, dass einiges doch fuer die katz ist. dann steht er da, mit einem kindlichen grinsen im gesicht, nicht wissend, dass er sich an der tafel zum affen macht. es ist eher einem schauspiel gleichzusetzen, als einer ernstgemeinten univorlesung – nicht nur eher. studenten muessen sich das lachen verkneifen, um nicht lauthals loszubruellen. es ist schon nicht mehr schoen. herr doktor, 5, setzen.