nicht gut: schoene alte fassaden durch glatte, sterile oberflaechen ersetzen.
gut: die getraenke im wirr. ausgesprochen entzueckend.
…darum wurde die inspiration (danke kerstin!) gleich in ein eigenes kleidungsstueck umgesetzt. die freude ist gross!
dank familiaerer ueberfuellung des sparbacher naturparks entschied man sich zu etwas mehr privatsphaere. lediglich die vielen tiere in der stets nahegelegenen wiese leisteten uns dann noch willkommene gesellschaft.
nach dem steckerlfisch schmecken die spicy-snips wahrlich fabelhaft. lediglich der geringe erdnussanteil laesst auf eine mogelpackung schliessen. dennoch: gut!
fliederduft liegt auch in der luft!
hinaus, hinaus – in die weite welt der au. die au bietet so vieles, was einem die stadt nicht direkt geben kann. frische luft, getier und das viele gruen. …oder auch gelb.
wenn ein fahrrad unter den hintern geschnallt wird, dann kommt die bewegung nicht zu kurz. dem organismus tut’s gut!
weiter geht’s zum kuehlen nass, wo so manches gruen noch viel gruener erscheint.
so vieles gibt es zu erkunden – augen auf!
allein ist man nie!
ist es sicher? nein! okay!
grosse freude empfindet ein osternestchen, wenn es sich im garten verstecken darf. also auf ins gruene, um die nesterl im gestruepp unterzubringen.
auf die plaetze, fertig, los! 1. platz: oma. ihr ‚osternesterlsuchradar‘ funktioniert wie in jungen jahren!
der 2. platz geht an opa. er hatte viel spass beim heiss-kalt-spiel.
papa hingegen stoeberte selbststaendig sein nestchen unter den fichten auf – still und heimlich.
zu guter letzt erblickte mama – die osterhaesin persoenlich – ihr gut verstecktes geschenkkoerbchen.
was fuer eine freude!