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– und der versuch, alles in sich hineinzuprügeln.

es ist gerade so, als wäre es „in“ ein kind zu bekommen respektive zu haben. weiters scheint es gesellschaftlich sehr angesehen und „hip“ zu sein, mit seinem eigenen kind im kinderwagen, in der trage oder wo auch immer, spazieren zu gehen, sich mit anderen müttern zu treffen und dabei kindertalk zu tun. hierbei können die babies verglichen werden, fähigkeiten, gestiken, eigenschaften… das kind wird zum einzigartigen produkt – unikat. kein kaufbares produkt ist so exklusiv wie das eigene kind.

bedenklich.

…da lebt sichs in guter luft.

aber auch auf hoher see ists wunderschön zu atmen.

in diesem sinne, eine gute nacht!

es gibt neuigkeiten… der küche geht es gut und es konnte heute ein fertiggeknipster film bei bildermacher zum entwickeln aufgegeben werden. nachdem es der küche noch besser als zuvor erging wurde der film auch wieder abgeholt und weiterverarbeitet – nämlich zu bildersalat. salat ist sehr gesund!

ausgangszutaten für den bildersalat waren die tolle focus-free cam von spark7 und ein kodak klassik 200. hier gehts zum bildersalat.

verwunderlich erscheint möglicherweise dieses bild:

es zeigt einen reisekoffer, welcher mit obst und gemüse gefüllt ist. dieser koffer lagert – in geöffneter form – auf einem balkon, in einer schattigen ecke. wie dem auch sei, hoffentlich geht es dem gemüse (natürlich auch dem obst) gut!

guten abend.

die halbe tausend ist voll, man ist bei blog-eintrag nummer 500 angekommen.

was ist ein ankommen? wo kann man ankommen? man kann ankommen:

  • am urlaubsort
  • in der heimat
  • generell gesagt – an plätzen auf der erde, welche man erreichen möchte
  • (vielleicht) im himmel (nach dem tod)
  • (ebenso vielleicht) in der hölle

dort wo man ankommt, dort geht man auch sicherlich wieder weg – sogar den todesort werden fast sämtliche menschen noch einmal verlassen. das grab verlässt man dann sogar in einer anderen konsistenz – zum teil – wieder. der tod regiert gerade diesen blog-eintrag.

ganz egal, denn es sollte gefeiert werden – 500!

zur feier des tages werden die eierbecher bemalt – ganz im stil des rubik-cubes.

wunderschön!

der city-bus hier in traun wird mit mitte august seinen fahrplan ändern. verbesserung soll unter anderem dadurch entstehen, indem die taktzeiten verändert wurden. anstatt jede halbe stunde fährt der bus nur noch jede volle und außerdem verkehrt er nicht mehr in den hübschen kleinen trauner gässchen, sondern auf den größeren verbindungsstraßen. ausgezeichnet für ältere menschen, die dann extra zur bushaltestelle anreisen müssen – weiter als je zuvor. daumen hoch für den city-bus.

wartet man auf den trauner city-bus, so empfiehlt sich eine gute haltung zu bewahren. außerdem ist es von vorteil, wenn die fahrplanzeiten gekannt sind und erst kurz vor ankunft des busses zur haltestelle gepilgert wird. dort angekommen ist es möglich – zumindest bei einigen haltestellen – auf einer wartebank platz zu nehmen. sitzt nun eine person, die andere steht, dann sieht dies so aus…

hierbei war anscheinend nasses gras am weg zur bushaltestelle vorhanden, sodass die schuhspitzen schön durchnässt wurden. machte aber nichts. gut ist es, zu fuß zu gehen!

den see fand man nicht – aber ist so groß, sollte doch zu finden sein – bi bi bi bi… bi bi… naja, man lacht so dahin. die sonne ließ sich dann doch noch ein wenig blicken, ganz gut für die pflanzen, welche jetzt sicherlich keinen durst mehr haben! man aß auch, trank und kam etlichen bedürfnissen nach. in den spiegel schauen…