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wir sollten schon vor der geburt beginnen unserem nachwuchs den groesstmoeglichen raum fuer freiheit und liebe zu geben, dann entwickelt sich die neugier ganz von selbst.

wer faengt an?

die seestadt. sie waechst und – aehm – gedeiht. seit letztem jahr hat sich viel getan! der beton haelt enormen einzug. windig ist’s auch dort draussen – in der ebene.

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in einem koennte das gefuehl aufkommen, als waere diese vorerstige kleinstadt fuer den mensch >2.0 ausgelegt. er steht frueh morgens auf um in die ehrenwerte arbeit zu eilen. dort verrichtet er mit ungebremster begeisterung bis in die abendstunden sein werk. spaeter, zurueck in der wohnzelle bei homeoffice-frau und hochbegabungs-nachwuchs, kann zunaechst die staerkung des organismus mittels hochgezuechteter nahrung erfolgen – sodann eine kurze ruhepause vor dem >4,5m-diagonale tv-bildschirm – und natuerlich darf ein kleiner lauf um den mit beton eingefassten seestadtsee, zur koerperlichen ertuechtigung, nicht fehlen. nach der reinigung des tollen koerpers ab in das bett, damit der naechste arbeitstag wieder frisch und froehlich angetreten werden kann. positiv: der energiebedarf der wohnzellen kann durch die moeglichst hohe personendichte gering gehalten werden – so koennen wir menschen dem zutodesparen noch ein wenig naeherkommen. der psychotherapeut ist im erdgeschoss zu finden, gleich neben dem billa / der apotheke. gluecklicherweise: die eigenen (mehr als) vier waende sind topmodern, urstylisch und beneidenswert moebliert. dann klappt’s auch mit dem nachbarn.

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gemeinsam verbringen sie die meiste zeit im bett. sie kugeln sich, sie winden sich, sie kommen sich nahe und entfernen sich auch wieder voneinander. sie sind ein herz und eine seele, auch wenn sie unterschiedlicher nicht sein koennten. der hase und der baer – in love.

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raus in die sonne | u3 – u2 – 26 – u6 | rundkurs.

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manchmal ist es ja so, dass einem etwas unfassbar erscheint. es ist weit weg, fern von einem selbst, unbeschreiblich, vielleicht gerademal ein kleinwenig fuehlbar.

manchmal ist es so, als koennte man alles erfassen. alles. alles ist klar, fixierbar und ohnehin verstaendlich – fuer koerper, geist und seele.

manchmal sind die gegebenheiten nicht so und auch nicht anders, dann verschwimmt alles und man befindet sich irgendwo mittendrin. mittendrin ist ueberall aber auch nirgends.

wie dem auch sei, das leben ist ein hit – nicht vergessen.

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star trek: voyager | season 5 | episode 23 | eleven fiftynine.

a: i am in a transitional period.

b: from what to what?

a: from what i was doing to what i am going to do.

 

‚hilf dir selbst, sonst hilft dir gott‘

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