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gluecklicherweise sind der kreativen betaetigung so ueberhaupt keine grenzen gesetzt. es ist alles vorhanden; und was nicht vorhanden ist, das kann beschafft werden. jeder einzelne mensch – jedes lebewesen – auf diesem planeten hat die moeglichkeit zur kreativitaet – und das ist gut so.

habe soeben mit meinen augen den geschirrspueler in 20 jahren gesehen. musste zur sicherheit noch einen zweiten blick draufwerfen, jedoch wieder gleiches szenario. unser jetziges, schlichtes design wird in 20 jahren von einem liebevolleren abgeloest worden sein.

was man heute alles lernte:

  • kia ist ein russisches auto
  • der augustin-mann beim billa mariahilfer strasse hat ab jaenner 2013 eine ordentliche anstellung
  • 400 ist mehr als 390
  • zeitig ist nicht frueher sondern puenktlich
  • die vollstaendige induktion mit den schritten annahme, anfang, schritt und beweis

…und noch vieles mehr.

die ruhe kann jetzt einkehren.

die winterliche kaelte kriecht schon ganz ordentlich unter die zwiebelig angelegte kleidung!

mit vati im gepaeck spazierte man gen schoenbrunn, wo die brunnen nun nicht mehr so schoen sind, denn das wetter laesst keinen einwandfreien brunnenbetrieb mehr zu. darum bauten sich hoechstwahrscheinlich die standler am schloss-vorplatz auf um ihre vielen waren zu verkaufen. hier gabs blechspielzeug, welches die zwei jungen ganz besonders interessierte.

umso verwunderlicher erscheint das interesse der kinder am blechspielzeug bei diesem standsmann. haha – ruebezahl!

hallo dad!

der niedrig gehaltene rasen beherbergt so manche gaenseblume – lieb.

baumschnitt ala schoenbrunn-gardeners. kein aestchen wird dem zufall ueberlassen.

schoenbrunner baum mit herrlicher rinde – merkwuerdig!

und dann bekam man oben drauf – zu dem tollen spaziergang – noch wundervolle farbstifte fuer die kreative betaetigung. vielen dank dafuer…

…und ohnehin fuer saemtliches! fein!

eckhaeuser mit diesen herrlich schoenen dachaufbauten inkl. verzierungen.

die weihnachtszeit steht vor der tuer und es ist wieder zeit seine wuensche zusammenzukratzen. das ewige „nix“ ist auch nicht sehr einfallsreich und weniger hilfreich fuer die angehoerigen, deshalb fand man nach nicht allzu langer gedenkzeit das ultimative weihnachtsgeschenk.

eine teppichknuepfende, eierlegende wollmilchnutte.