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sonntag. der weg zur jubilaeumswarte – hier in wien – war ganz wunderbar. waldwege, baeume, bauwerke – einfach alles gehuellt in einen mehr oder weniger dichten nebel.

die aussicht von der warte selbst eher bescheiden, allerdings bei weitem nicht alle tage zu erleben – eine derartige stimmung.

schoene details gab es zu entdecken. schwammerl, beeren, wassertropfen – nur ein kleiner auszug aus der welt der flora und fauna des reichen wienerwaldes. (wer moechte kann sich das troepfchenbild, durch anklicken desselben, als fullHD-wallpaper downloaden)

und dann; ein wundersames aufeinandertreffen von lebewesen – mensch und ente.

der herbst steckt schon ganz tief in den startloechern – zeit die heizung wieder zu verwenden. fein!

…dann werden saemtliche gegenstaende aus den kuechenkaesten geraeumt und der – im kasten befindliche – schmutz entfernt. mikrofasertuch sei dank geschieht die reinigung effektiv und umweltfreundlich. natuerlich duerfen die im freien stehenden gewuerzedoeschen und diversen flaeschchen nicht vergessen werden! den rezeptbuechern geht es nun auch wieder besser – atmen sie nun wieder frei; die staublunge regeneriert sich dann von selbst. grossen dank dem lieben maedchen!

morgen ist es soweit, das aktuelle wintersemester wird beginnen – darum die tolle idee: heute die zeit fuer spaziergang&co. nutzen. wieder einmal den schoenen schoenbrunner garten durchqueren, rauf zur gloriette, vorbei am palmen- und wuestenhaus, danach wieder nach haus. gut!

guten tag herr/frau rabe!

schon lange nicht mehr dagewesenes wurde letztendlich gestern doch noch wahr – foki und ich besuchten den schleudergang | das werk. es hat sich was veraendert. in jungen jahren wurde das ich vorrangig ueber das ausgesuchte umfeld definiert – in heutigen tagen ist dieses ’schauspiel‘ keineswegs mehr noetig. das ich ist nun viel mehr authentisch und selbstbestimmt – schlussendlich reflektiert man in hoeherem maße und erkennt so seine stellung in der umgebenden gesellschaft | losgeloest. spannend!

stichwortartig: in der auslage sitzen | haeuser anstarren | matthias | ueber das leben reden | linsen mit knoedel und speck | die politik | zwickl-bier und bier | kellnerin mit stoerrischen augen | gaeste mit eigenem toastbrot | betrachten.

viele automobile da draussen sind ungeliebt. sie werden von tag zu tag gestartet um ‚getreten‘ zu werden, ihr oel darf sich nicht zuerst adaequat aufwaermen. sie werden um die kurven gejagt, dass die reifen quietschen. sie werden vollgeladen, angerempelt, zerkratzt, verbeult, gequaelt, etc. sad car…

sonntag ist, die doch schon etwas gedaempften sonnenstrahlen sagen: kommt heraus aus euren haeusern, ihr menschen. so tat man es dann auch | ruine ruttenstein.

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die aussichten zwischendurch waren ganz wunderbar.

auch gesichtet: eine mitiatur-naturwunderwelt.

nun – nach dem sushi am fruehen nachmittag braucht der organismus nicht mehr ganz so viel brennstoff, um den rest des heutigen tages ueberlebend zu verbringen. perfekt eignet sich daher die kartoffel/einkleinwenigkarotten-cremesuppe mit walnussbrotchips und frischem zitronenwasser als spaetspeise.