sie macht sich phantastisch auf der grossen herdplatte. ihre erste aufgabe meisterte sie mit bravour. die oel-sojasauce-marinierten truthahnstueckchen, sowie die karotten-, paprika- und zucchinistiftchen fuehlten sich sichtlich wohl in ihr. schlussendlich durfte sich noch eine asia-sauce in die keramik-beschichtete pfanne ergiessen. alles kein problem, kein haften, die vom herd gespendete waerme wird toll geleitet, … 1a. danke!
…da gibt’s einiges zu entdecken. in der naehe des traisenparks gibt es ein kleines seengebiet, dort hinten bei der neuen arena. vielerlei dinge brachte man dann mit nach hause um die herbstdeko zu ergaenzen. huebsch!
zwei exemplare der – herbstbedingt – rar gewordenen gaensebluemchen. wie sie da so im gras sitzen…
auf einem baumstumpf liess sich diese spannende pilzformation nieder…
allein und doch nicht einsam…
viele baeume erstrahlen jetzt in diesem wunderschoen leuchtenden gelborange. gut fuer die augen!
die enten sollten sich jetzt schon einmal mit warmer kleidung eindecken; stress haben sie anscheinend aber keinen.
live long and prosper!
gestern wieder mal ins kino gegangen. matthias und christine mit dabei, hatten wir zusammen diesen wunderbaren film alphabet gesehen. kurz gesagt geht es um liebesmissstaende an schulen, da dort ausschliesslich mit angst und konkurrenz die generationen herangezogen werden. nicht einmal aus absicht, nein, sondern weil es einfach so passiert. ein satz aus diesem film hat sich in mein persoenliches hirn gebrannt: keiner denkt daran, dass kinder von selbst bluehen. in der bleutezeit werden also kinder schon massiv beschnitten, naemlich durch das schul- und erziehungssystem. sehenswert!
danach noch sitzen im cafe kafka.

…wird der baum im hof schoen langsam gelblich. er laesst sich doch etwas mehr zeit als andere – baeume. dann kommt es schiesslich zu einem zeitpunkt, wo er die blaetter verliert; naemlich dann, wenn sie schon supergelb leuchten.



die menschen sind unbarmherzig, brutal, liebevoll, kreativ, maskulin (und ganz natuerlich auch feminin), perfektionistisch, lebensfreudig, harsch, gefuehlsbetont, mies – sie sind so vieles. und diese eigenschaften befinden sich in jedem menschen, ganz egal aus welcher schicht und herkunft. bitte, lassen wir sie doch so sein. auch das eigene selbst will sein, so wie es ist. gegenseitigkeit. nicht perfekt. in liebe.
